KI & Software
für den Mittelstand
Ergebnisse, die für sich sprechen
Entscheidend ist dabei das, woran die meisten KI-Projekte scheitern – die Kontrolle: Jede folgenreiche Aktion zeigt erst eine Vorschau und wartet auf menschliche Freigabe, jeder Zugriff wird lückenlos protokolliert, und jeder Agent hat nur die Rechte, die seine Aufgabe wirklich braucht.
Genau diese im eigenen Betrieb erprobte Erfahrung bringen wir zu Ihnen: als KI-gestützten Service-Desk, als MCP-Server für Ihre Branchensoftware – vom ERP bis zum Dokumentenmanagement – oder als KI-Diagnose in Ihrem IT-Betrieb. Wie das im Alltag aussieht, lesen Sie in unseren Beiträgen MCP-Server und KI-Agenten im Mittelstand und KI-Agenten mit Kontrolle.
Starten Sie Ihre KI-Reise mit uns
So läuft die Zusammenarbeit ab
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KI-Potenzial-Gespräch30 Minuten, unverbindlich: Wir schauen auf Ihre Abläufe und sagen ehrlich, wo KI den größten Unterschied macht – und wo sie sich (noch) nicht lohnt.
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Anwendungsfall auswählenWir suchen einen überschaubaren Einstieg mit spürbarem Nutzen statt eines Großprojekts – und klären vorab, welche Daten und Systeme dafür angebunden werden.
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Aufbau mit KontrolleWir bauen die Lösung mit klaren Berechtigungen: Vorschau vor jeder folgenreichen Aktion, menschliche Freigabe und lückenloses Protokoll.
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Erprobung im AlltagIhr Team arbeitet mit der Lösung und gibt Rückmeldung. Wir schärfen nach, bis sie im Tagesgeschäft wirklich trägt.
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Enablement und AusbauWir zeigen Ihrem Team, wie es die Lösung selbst weiterentwickelt – und bauen von dort aus die nächsten Anwendungsfälle.
Häufige Fragen
Ist KI nicht nur etwas für große Konzerne?
Nein – gerade im Mittelstand liegt viel Potenzial, weil dort noch vieles von Hand läuft: Angebote schreiben, E-Mails sortieren, Informationen aus Dokumenten zusammensuchen. Genau solche Aufgaben übernimmt KI heute zuverlässig. Wichtig ist nicht die Unternehmensgröße, sondern der passende, überschaubare Einstieg.
Was ist ein MCP-Server?
Eine sichere Schnittstelle, die einen KI-Assistenten mit Ihren Firmensystemen verbindet – etwa Warenwirtschaft, Ticketsystem oder Dokumentenablage. Die KI kann dann mit Ihren echten Daten arbeiten („Wie ist der Stand bei Kunde X?“), aber nur über die Zugriffe, die Sie freigegeben haben. Wir entwickeln und betreiben solche Anbindungen für unsere Kunden – und nutzen sie selbst jeden Tag.
Was passiert dabei mit unseren Daten?
Der Zugriff läuft ausschließlich über definierte Schnittstellen mit klaren Berechtigungen – die KI sieht nur, was sie sehen soll, und Zugriffe bleiben nachvollziehbar. Welche Daten ein KI-Dienst verarbeiten darf und welcher Anbieter dafür in Frage kommt, klären wir gemeinsam mit Ihnen, bevor irgendetwas angebunden wird.
Behalten wir die Kontrolle darüber, was die KI tut?
Ja – das ist der Kern unseres Ansatzes und der Punkt, an dem die meisten KI-Projekte scheitern. Folgenreiche Aktionen führt ein KI-Agent bei uns nie einfach aus: Er zeigt eine Vorschau und wartet auf menschliche Freigabe. Jeder Zugriff wird protokolliert, und jeder Agent bekommt nur die Rechte, die seine Aufgabe braucht. Nach genau diesem Muster betreiben wir unsere eigene KI im Tagesgeschäft.
Was kommt an Aufwand auf unser Team zu?
Am Anfang vor allem Ihr Wissen über die eigenen Abläufe – die Technik übernehmen wir. Für die Erprobung braucht es ein paar Personen, die mit der Lösung arbeiten und ehrlich Rückmeldung geben. Wie lange ein Anwendungsfall bis zum produktiven Einsatz braucht, sagen wir Ihnen nach der Bewertung Ihres konkreten Falls.
Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?
Ihre Lösung und die vereinbarten Nutzungsrechte daran bleiben in Ihrer Hand, samt Dokumentation. Welche Plattformen, Modelle und Open-Source-Bausteine darin stecken, legen wir von Anfang an offen – damit Sie wissen, wovon Sie abhängig sind und wovon nicht.
Wie starten wir am besten?
Mit dem KI-Potenzial-Gespräch: 30 Minuten, unverbindlich und ohne Fachchinesisch. Wir schauen gemeinsam auf Ihre Abläufe und sagen Ihnen ehrlich, wo KI bei Ihnen den größten Unterschied macht – und wo sie (noch) keinen Sinn ergibt.