Fallstudie
Landolt
GmbH & Co. KG
Neue IT von Grund auf – und ein eigenes ERP, KI-gestützt im eigenen Haus entwickelt. Ein Drehteile-Hersteller aus Gosheim stellt sich neu auf.
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Erst die Basis, dann die eigene Software –
das ERP im eigenen Haus
das ERP im eigenen Haus
Die Landolt GmbH & Co. KG aus Gosheim fertigt seit 1932 mit 35 Mitarbeitern Präzisionsdrehteile und Baugruppen – für Antriebstechnik, Elektrotechnik, Automotive und Maschinenbau. Seit Herbst 2023 hat Landolt mit uns seine IT komplett erneuert: neuer Server, neue Firewall, neue Switche, Microsoft 365, zentral verwalteter Virenschutz und ein Backup, das den Namen verdient – lokal und in der Cloud. Auf dieser Basis wollte Geschäftsführer Benedikt Häring 2026 seine Software-Ideen selbst umsetzen. Wir haben eine Entwicklungs-VM eingerichtet, abgesichert und ins Backup eingebunden, Claude Code installiert und eine kurze Einweisung gegeben. In knapp einem halben Jahr hat Landolt damit sein ERP-System durch eine eigene, KI-gestützt entwickelte Lösung ersetzt – seit Sommer 2026 im Produktivbetrieb, und Landolt entwickelt sie selbst weiter.
1932
gegründet in Gosheim
35
Mitarbeiter, komplett neue IT-Basis seit 2023
4 TB
Cloud-Backup im deutschen Rechenzentrum
½ Jahr
vom Start bis zum eigenen ERP
Alle
ERP-Module selbst entwickelt – Einkauf, Bestellwesen, QS, CRM
AusgangslageGewachsene IT, Standard-ERP, das nicht mehr passte
Als Landolt 2023 zu uns kam, war die IT über viele Jahre gewachsen: ein alter Small-Business-Server, Firewall und Switche, die ersetzt werden mussten, kein zentral verwalteter Virenschutz und ein Backup, auf das sich niemand verlassen wollte. Die Postfächer lagen noch lokal, Fernzugriff gab es nicht.
Das Branchen-ERP lief seit vielen Jahren – und bildete die Abläufe von Landolt immer weniger ab. Anfang 2026 nahm sich Geschäftsführer Benedikt Häring vor, Transparenz in Berechtigungen und Strukturen zu bringen – und fragte nach einer eigenen Umgebung für die Software-Ideen, die er mit seinem Team umsetzen wollte.
Das Branchen-ERP lief seit vielen Jahren – und bildete die Abläufe von Landolt immer weniger ab. Anfang 2026 nahm sich Geschäftsführer Benedikt Häring vor, Transparenz in Berechtigungen und Strukturen zu bringen – und fragte nach einer eigenen Umgebung für die Software-Ideen, die er mit seinem Team umsetzen wollte.
Was wir gemacht haben
Drei Etappen in knapp drei Jahren – erst die Basis, dann das Netzwerk, dann die Umgebung für die eigene Software.
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Neue Basis (2023)Neuer Server mit Virtualisierung vor Ort eingebaut und eingerichtet, neue Sophos-Firewall mit E-Mail-Schutz, VPN-Zugänge für Geschäftsführung und Mitarbeiter. Fileserver auf den neuen Server umgezogen, den alten Small-Business-Server abgeschaltet, Postfächer nach Microsoft 365 umgestellt. Veeam-Backup eingerichtet – seitdem monatlich von unseren Technikern geprüft.
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Netzwerk und Schutz (2024–2025)Alte Switche getauscht, WLAN neu aufgebaut mit Gastnetz über die Firewall, Netzwerk per VLAN aufgeräumt. G DATA Managed Endpoint Security auf Server und allen Arbeitsplätzen eingeführt – heute 26 Geräte unter zentraler Verwaltung. Arbeitsplätze auf Windows 11 gebracht, Sophos und Veeam laufend aktuell gehalten.
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Eigene Software (2026)Eigene Entwicklungs-VM unter Linux im Firmennetz eingerichtet: mit Zugriff auf die nötigen Freigaben, fester Adresse, VPN-Zugang, Speicher auf 512 GB erweitert und ins Backup aufgenommen; Alt-VMs bereinigt. Claude Code installiert und dem Geschäftsführer eine kurze Einweisung gegeben. Dazu Cloud-Backup im deutschen Rechenzentrum – damit auch die eigene Software gesichert ist.
Das ERP selbst gebaut
Auf dieser Entwicklungs-VM hat Landolt in knapp einem halben Jahr sein Branchen-ERP komplett abgelöst – seit Sommer 2026 läuft die neue Lösung produktiv: Einkauf, Bestellwesen, Qualitätssicherung, CRM und alles, was dazugehört – als eigene, KI-gestützt entwickelte Lösung, die exakt zu den Abläufen des Unternehmens passt. Entwickelt haben Geschäftsführer Benedikt Häring und seine Mitarbeiter selbst – wir liefern Umgebung, Absicherung und Backup.
Genau so verstehen wir KI im Mittelstand: Wir bauen das Fundament und halten es sicher, das Unternehmen behält das Wissen und die Kontrolle. Die Software läuft im eigenen Haus, auf eigener Hardware, im eigenen Backup.
Genau so verstehen wir KI im Mittelstand: Wir bauen das Fundament und halten es sicher, das Unternehmen behält das Wissen und die Kontrolle. Die Software läuft im eigenen Haus, auf eigener Hardware, im eigenen Backup.
Das Ergebnis
- Komplett erneuerte IT: Server, Firewall, Netzwerk, Microsoft 365 und Virenschutz – aus einer Hand betreut, ein Ansprechpartner
- Backup, das den Namen verdient: lokal per Veeam plus Cloud-Backup im deutschen Rechenzentrum, monatlich geprüft
- Eigenes ERP statt Branchen-Standard: alle Module von Einkauf bis Qualitätssicherung und CRM – in knapp einem halben Jahr entwickelt, seit Sommer 2026 produktiv
- Entwicklungsumgebung im eigenen Netz, abgesichert und im Backup – die Software bleibt im Haus
- Know-how bleibt bei Landolt: Geschäftsführung und Mitarbeiter entwickeln die Lösung selbst weiter
Eingesetzte Leistungen
Eigene Software
statt Standard?
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